Dunkler Schreibtisch bei Nacht im petrolfarbenen Licht: Auf dem Monitor entsteht eine Website aus Kacheln mit Landschaftsbildern, davor ein aufgeschlagenes Notizbuch mit skizzierter Seitenstruktur und Farbfeldern in Türkis und Gold, daneben eine Schreibtischlampe mit warmem Licht – KI-generiertes Bild
Wissenskarte · Websites & Vibe Coding

Deine eigene Webseite mit Vibe Coding

Vom Fragebogen bis zur Live-Seite: wie eine Website mit KI entsteht – und welche Schritte man besser nicht dem Zufall überlässt.

Eine Website zu bauen hieß lange: Baukasten mit Grenzen oder Agentur mit Budget. Mit KI gibt es einen dritten Weg. Man beschreibt, was man will, und die KI schreibt den Code. Das klappt erstaunlich gut – solange jemand weiß, was vorher geklärt und hinterher geprüft werden muss. Hier beschreibe ich den Ablauf, mit dem ibetmax.com und mehrere weitere Seiten entstanden sind: vom ersten Fragebogen über das Style Book bis zu Domain, Deployment, Barrierefreiheit und Sicherheit.

Stand: Oktober 2026 Mit zwei Checklisten zum Abhaken
Teil A

Der Weg zur eigenen Website

Was Vibe Coding ist, in welcher Reihenfolge eine Seite entsteht und warum Fragebogen und Style Book wichtiger sind als der erste Prompt.

Was Vibe Coding ist – und was nicht

Programmieren in Alltagssprache – mit einem Menschen, der die Richtung hält.

Den Begriff hat der KI-Forscher Andrej Karpathy Anfang 2025 geprägt: Man beschreibt einer KI in normaler Sprache, was entstehen soll, schaut sich das Ergebnis an und steuert nach – statt jede Zeile selbst zu schreiben. Für Websites funktioniert das besonders gut, weil HTML, CSS und JavaScript zu den Sprachen gehören, die KI-Modelle am sichersten beherrschen.

Beschreiben statt programmieren

„Eine Startseite mit großem Foto, drei Leistungen als Karten und einem Kontaktformular – dunkel, ruhig, hochwertig.“ Aus so einem Satz entsteht in Minuten ein erster Entwurf.

Iterieren in kleinen Schritten

Die eigentliche Arbeit sind die vielen kleinen Runden danach: Abstand größer, Farbe wärmer, Text kürzer, Menü auf dem Handy reparieren. Jede Runde ist ein Gespräch.

Der Mensch hält die Richtung

Die KI entscheidet nicht, was die Seite erreichen soll, für wen sie ist und was rechtlich gilt. Ohne klares Ziel produziert sie schnell viel – aber nicht unbedingt das Richtige.

Kein Selbstläufer

Vibe Coding heißt nicht „blind übernehmen“. Wer nicht prüft, was die KI baut, hat am Ende eine Seite, die gut aussieht, aber Daten an Dritte schickt, auf dem Handy bricht oder für Screenreader unbenutzbar ist.

Meine Faustregel: Die KI schreibt den Code. Ziel, Inhalt, Prüfung und Veröffentlichung bleiben beim Menschen.

Der Ablauf in acht Schritten

Die Reihenfolge, in der bei mir jede Website entsteht.

  1. 1

    Fragebogen

    Ziel, Zielgruppe, Inhalte, Stil und Technik klären – bevor eine Zeile Code entsteht.

  2. 2

    Style Book

    Farben, Schriften, Abstände, Bildsprache und Tonalität verbindlich festhalten.

  3. 3

    Struktur & Inhalte

    Seiten, Menü und Texte festlegen. Gute Inhalte sind das, was eine Seite wirklich trägt.

  4. 4

    Bauen mit KI

    Seite für Seite mit der KI entwickeln, lokal ansehen, nachsteuern, sichern.

  5. 5

    Grafik & Bewegung

    Bilder, Icons und Animationen im Stil des Style Books – leicht und barrierearm.

  6. 6

    Prüfen

    Barrierefreiheit, Sicherheit, Ladezeit, Sichtbarkeit, Rechtstexte – mit Checkliste.

  7. 7

    Domain & Livegang

    Domain, Hosting und Deployment einrichten, Sicherung anlegen, veröffentlichen.

  8. 8

    Pflege

    Inhalte aktuell halten, Sicherungen, kleine Verbesserungen – eine Website ist nie ganz fertig.

Schritt 1 bis 3 entscheiden über die Qualität. Wer hier spart, zahlt später mit endlosen Änderungsschleifen.

Der Fragebogen zuerst

Sechs Themenblöcke, die vor dem ersten Prompt geklärt sein sollten.

Ein guter Fragebogen ist das wertvollste Werkzeug im ganzen Prozess. Er zwingt dazu, Entscheidungen zu treffen, bevor die KI sie zufällig trifft. Und er wird später zum Briefing: Die Antworten wandern fast wörtlich in den ersten Prompt.

Block 1

Ziel

Was soll die Seite leisten? Anfragen bringen, Vertrauen aufbauen, Arbeiten zeigen, informieren? Woran merkt man, dass sie funktioniert?

Block 2

Zielgruppe

Wer besucht die Seite, mit welcher Frage im Kopf, auf welchem Gerät? Eine Künstlerin spricht anders als ein Makler.

Block 3

Inhalte

Welche Seiten, welche Texte, welche Fotos gibt es schon? Was fehlt noch, und wer liefert es?

Block 4

Stil

Drei Adjektive für die Wirkung, Lieblingsseiten als Beispiel, vorhandenes Logo, Farben, die gesetzt oder tabu sind.

Block 5

Technik

Gibt es schon eine Domain oder ein Hosting? Wer pflegt die Seite später? Braucht es Formulare, Termine, einen geschützten Bereich?

Block 6

Recht & Verantwortung

Wer steht im Impressum? Werden Daten erhoben? Liegen die Rechte an allen Fotos und Texten vor?

Deine Häkchen bleiben nur in diesem Browser gespeichert – nichts geht an einen Server.

Bereit für den ersten Prompt?

Das Style Book als Gedächtnis

Damit Seite zwölf noch genauso aussieht wie Seite eins.

KI-Modelle haben kein Gedächtnis für Gestaltung. Ohne Vorgabe wählen sie bei jeder neuen Seite etwas andere Farben, andere Abstände, andere Knöpfe. Das Style Book – manche sagen Corporate-Design-Handbuch oder Design-System – legt all das einmal fest. Es wird jeder Anfrage an die KI mitgegeben und ist damit das wichtigste Dokument des Projekts.

Für ibetmax.com gibt es zwei Fassungen: eine HTML-Seite mit allen Bausteinen zum Ansehen und eine kurze Prompt-Vorlage, die Bild- und Design-KIs auf denselben Stil einschwört.

Aufgeschlagenes dunkles Style Book mit Farbfeldern in Schwarz, Türkis, Gold und Weiß, Schriftmustern als Balken und drei Knopf-Varianten, daneben ein Farbfächer und ein Füller – KI-generiertes Bild

Beispiel: die Grundfarben von ibetmax.com

  • Nachtschwarz#07080bSeitenhintergrund
  • Türkis#12c5bcHauptakzent, Links
  • Gold#c99240Warmer Kontrast
  • Fließtext92 % WeißGut lesbar auf Dunkel
Gehört hinein

Farben & Kontraste

Exakte Farbwerte mit Rolle (Hintergrund, Text, Akzent, Warnung) und geprüftem Kontrast, damit Texte für alle lesbar bleiben.

Gehört hinein

Schriften

Schriftarten, Größen für Überschriften und Fließtext, Zeilenabstand. Schriften lokal einbinden statt von fremden Servern laden.

Gehört hinein

Abstände & Raster

Ein festes Maßsystem für Abstände, Ecken-Rundungen und Breiten. Es sorgt dafür, dass die Seite „aus einem Guss“ wirkt.

Gehört hinein

Bausteine

Knöpfe, Karten, Formulare, Menüs – einmal gestaltet, überall gleich. Die KI baut neue Seiten aus diesen Bausteinen.

Gehört hinein

Bildsprache

Licht, Stimmung, Motive, Verbotenes. Als fertige Prompt-Vorlage, damit KI-Bilder zur Seite passen.

Gehört hinein

Tonalität

Du oder Sie, kurz oder ausführlich, sachlich oder verspielt. Auch Texte brauchen einen Stil.

Bauen mit KI

Werkzeuge, Arbeitsweise und ein paar Regeln, die viel Ärger sparen.

Im Chat entwerfen

Für erste Entwürfe und einzelne Seiten reicht ein KI-Chat wie Claude oder ChatGPT. Die Vorschau zeigt sofort, wie es aussieht.

Im Projektordner bauen

Sobald es mehrere Seiten werden, arbeiten Coding-Agenten wie Claude Code oder Codex direkt im Ordner der Website: Sie lesen alle Dateien und ändern sie gezielt.

Versionen sichern

Mit Git und einem privaten Repository lässt sich jeder Zwischenstand zurückholen. Mindestens aber: vor jeder größeren Änderung eine Sicherungskopie.

So arbeite ich mit der KI

  • Eine Aufgabe pro Runde. „Baue die Kontaktseite“ funktioniert besser als „Mach alles schöner“.
  • Style Book und Fragebogen immer mitgeben – oder im Projektordner ablegen, damit die KI sie selbst liest.
  • Einfach vor schick. Reines HTML, CSS und etwas JavaScript, ohne schwere Frameworks. Das lädt schnell und läuft bei jedem Hoster.
  • Lokal ansehen, dann erst hochladen. Auf großem Bildschirm, auf dem Handy, mit Tastatur statt Maus.
  • Übergaben schreiben. Eine kurze Datei pro Aufgabe – was ist fertig, was ist offen – macht die Arbeit über Tage und Werkzeuge hinweg anschlussfähig.

Typische Fallen

Was KI gern baut – und warum man es prüfen sollte.

Fremde Server ohne Not

KI bindet gern Schriften, Bibliotheken oder Icons direkt von fremden Servern ein. Dabei wird die IP-Adresse jedes Besuchers übertragen. Das Landgericht München hat 2022 bei Google Fonts deshalb Schadensersatz zugesprochen. Besser: alles vom eigenen Server laden.

Geheimnisse im Code

API-Schlüssel, Passwörter oder Zugangsdaten haben im Quelltext einer Website nichts zu suchen – alles im Browser ist für jeden lesbar.

Formulare, die nur so aussehen

Ein schönes Kontaktformular verschickt noch lange keine Mail. Jedes Formular einmal echt testen – und gegen Spam absichern.

Die endlose Schleife

Weil Änderungen so leicht sind, hört man nie auf. Ein klares „fertig“ vorher festlegen – und neue Ideen auf eine Liste für später schreiben.

Selbstbewusste Fehler

KI behauptet manchmal, etwas sei erledigt, das nicht funktioniert – oder erfindet Funktionen. Nachsehen statt glauben.

Nur am großen Bildschirm geprüft

Die meisten Besuche kommen vom Handy. Menüs, Tabellen und breite Bilder brechen dort zuerst.

Teil B

Der Werkzeugkasten

Domain, Hosting, Deployment, Passwortschutz, Grafik, Qualität und Recht – die Bausteine rund um die Seite, die über einen sauberen Livegang entscheiden.

Domain & Hosting

Die Adresse und das Zuhause der Website.

Adresse

Domain

Der Name der Seite, etwa ibetmax.com. Kurz, gut auszusprechen, ohne Bindestrich-Ketten. Für Deutschland bietet sich .de an, für internationale Auftritte .com.

Zuhause

Hosting

Der Server, auf dem die Dateien liegen. Klassisches Webhosting (z. B. Strato, IONOS, all-inkl) kann auch PHP für Formulare und Passwortschutz. Statisches Hosting (z. B. Netlify, Cloudflare Pages, GitHub Pages) ist schnell und oft kostenlos, aber ohne Server-Logik.

Wegweiser

DNS

Das Telefonbuch des Internets: Es verbindet den Domainnamen mit dem Server. Domain und Hosting können bei verschiedenen Anbietern liegen.

Pflicht

SSL-Zertifikat (HTTPS)

Verschlüsselt die Verbindung, zeigt das Schloss im Browser und ist heute Standard. Bei fast allen Hostern kostenlos über Let’s Encrypt.

Wichtig: Die Domain gehört auf den Namen der Person oder Firma, deren Seite es ist – nie auf den Namen des Helfers. Die Zugangsdaten gehören in den eigenen Passwortmanager.

Deployment: vom Ordner ins Netz

Wie die fertigen Dateien auf den Server kommen.

Per FTP

Der Klassiker: Mit einem Programm wie FileZilla oder WinSCP werden die Dateien in den Webordner des Hosters kopiert. Einfach, überall verfügbar – so läuft auch ibetmax.com. Immer die verschlüsselte Variante SFTP/FTPS wählen.

Per Git

Die Seite liegt in einem Repository, etwa bei GitHub. Jede freigegebene Änderung geht automatisch live, und jeder alte Stand lässt sich zurückholen.

Mit Testumgebung

Größere Umbauten erst auf einer Test-Adresse ansehen, dann übernehmen. Bei kleinen Seiten reicht oft ein unverlinkter Unterordner.

Drei Regeln für jeden Upload

  • Der lokale Ordner ist die Quelle der Wahrheit. Nie direkt auf dem Server bearbeiten – sonst überschreibt der nächste Upload die Änderung.
  • Vor dem Upload sichern. Ein datierter Sicherungsordner kostet Sekunden und rettet im Ernstfall den Tag.
  • Den Knopf drückt ein Mensch. Die KI darf bauen und vorbereiten. Was live geht, entscheidet die verantwortliche Person – bei mir ohne Ausnahme.

Passwortschutz & Arbeitsräume

Bereiche, die nicht jeder sehen soll – und was wirklich schützt.

Nicht jede Seite ist für die Öffentlichkeit gedacht: Entwürfe, Unterlagen für Kunden, ein interner Bereich. Beim Schutz gibt es große Unterschiede – und eine Variante, die nur so aussieht.

Schutz durch den Server

Der Webserver fragt Name und Passwort ab, bevor er überhaupt eine Datei ausliefert – etwa per .htaccess-Schutz im Hosting-Menü. Einfach und solide.

Eigene Anmeldeseite mit Server-Logik

Ein kleines PHP-Skript prüft das Passwort auf dem Server und merkt sich die Anmeldung in einer Sitzung. Schöner gestaltbar – so ist der AI Room auf ibetmax.com geschützt. Passwörter nur als Hash speichern.

Nur unverlinkt

Eine Seite ohne Link ist nicht geheim, nur schwer zu finden. Für harmlose Entwürfe in Ordnung – mit „noindex“, damit Suchmaschinen sie nicht aufnehmen.

Passwort im JavaScript

Kein Schutz. Das Passwort steht im Quelltext und ist mit einem Rechtsklick lesbar. KI schlägt diese Lösung trotzdem gern vor.

Der persönliche Arbeitsraum

Eine Idee, die aus der Praxis entstanden ist: Statt Unterlagen per Mail zu verschicken, bekommt ein Projekt eine eigene Unterseite. Dort liegen Analyse, Empfehlungen, nächste Schritte, ein Glossar und offene Fragen – übersichtlich, im Stil der Seite und jederzeit abrufbar. Wie so ein Arbeitsraum in einer KI-Beratung entsteht, zeigt das Praxisbeispiel Vom Erstgespräch zum KI-Arbeitsraum.

Ob mit oder ohne Passwort, hängt vom Inhalt ab. Vertrauliches gehört hinter Schutz der Stufe 1 oder 2 – und Namen Dritter, Adressen oder Vertragsdetails im Zweifel gar nicht ins Netz.

Zwei Hände zeigen gemeinsam auf ein Tablet auf einem dunklen Besprechungstisch; darauf eine dunkle Arbeitsraum-Seite aus Karten mit Diagrammen, Häkchen und Balken, daneben ein geschlossener Notizblock mit Stift – KI-generiertes Bild

Grafik, Bilder & Animation

Eigene Bildwelten mit KI – leicht, passend und ehrlich gekennzeichnet.

Bilder

KI-Bilder im eigenen Stil

Mit der Prompt-Vorlage aus dem Style Book entstehen Bilder, die zur Seite passen. Echte Fotos von Menschen und Orten wirken trotzdem oft stärker – die Mischung macht’s.

Ehrlichkeit

Kennzeichnen

Ich markiere KI-Bilder im Alternativtext. Bei realistischen Darstellungen echter Personen, Orte oder Ereignisse verlangt der EU AI Act (Art. 50) ohnehin einen Hinweis.

Ladezeit

Leichte Formate

Bilder als WebP, in passender Größe, Titelbilder unter 200 KB. Weiter unten liegende Bilder erst laden, wenn sie gebraucht werden.

Grafik

Icons & Illustrationen als SVG

Vektorgrafiken bleiben auf jedem Bildschirm scharf, sind winzig und lassen sich per Code einfärben und animieren.

Bewegung

Animation mit Maß

Animationen erklären Abläufe oder lenken den Blick. Wer in den Systemeinstellungen „Bewegung reduzieren“ gewählt hat, bekommt eine ruhige Fassung.

Zugang

Alternativtexte

Jedes inhaltliche Bild bekommt eine kurze Beschreibung für Screenreader. Rein dekorative Bilder werden bewusst als solche markiert.

Barrierefreiheit, Sicherheit, Sichtbarkeit

Drei Prüfungen, die aus einer hübschen Seite eine gute machen.

Barrierefreiheit

Ausreichende Kontraste, Bedienung per Tastatur, sinnvolle Überschriften, Alternativtexte, verständliche Formulare. Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Angebote an Verbraucher; Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen sind oft ausgenommen. Gut ist es trotzdem – für alle.

Sicherheits-Check

HTTPS überall, Sicherheits-Header beim Server, keine Geheimnisse im Code, Formulare mit Spamschutz, keine offenen Ordner, eigene Fehlerseite, getrennte Passwörter für geschützte Bereiche. Ersetzt keinen Penetrationstest, schließt aber die häufigsten Lücken.

Sichtbarkeit

Aussagekräftige Seitentitel und Beschreibungen, eine Sitemap, strukturierte Daten, schnelle Ladezeit. Beispiel ibetmax.com: Durch Komprimierung schrumpfte die Startseite beim Audit von 315 auf 66 KB.

Vertiefung: Website Quality Framework 2026 und KI für Websites & Sichtbarkeit.

Recht & Verantwortung

Was jede geschäftsmäßige Website in Deutschland braucht.

Pflicht

Impressum

Name, Anschrift, Kontakt und je nach Fall weitere Angaben. Von jeder Seite aus mit einem Klick erreichbar.

Pflicht

Datenschutzerklärung

Beschreibt, welche Daten wie verarbeitet werden – vom Server-Log bis zum Formular. Etablierte Generatoren wie eRecht24 sind ein guter Ausgangspunkt.

Nur wenn nötig

Cookie-Banner

Wer auf Tracking und Einbettungen von Dritten verzichtet, braucht oft gar keins. Die beste Einwilligung ist die, die man nicht einholen muss.

Vorher klären

Rechte an Bildern & Texten

Fremde Fotos, Logos oder Texte nur mit Erlaubnis. Auf Fotos erkennbare Personen müssen einverstanden sein.

Hinweis: Diese Seite beschreibt, worauf man achten sollte, und ist keine Rechtsberatung. Verantwortlich für Impressum und Datenschutzerklärung ist, wer die Seite betreibt – bei Unsicherheit gehören die Texte in fachkundige Hände.

Die Website als Teil eines Ablaufs

Wenn die Seite nicht nur informiert, sondern Arbeit abnimmt.

Spätestens beim Kontaktformular stellt sich die Frage: Was passiert danach? Eine Website kann mehr sein als eine Visitenkarte – sie kann der Anfang eines Ablaufs sein, der sich teilweise automatisieren lässt.

Anfragen sortiert

Formularanfragen landen strukturiert im Postfach, in einer Tabelle oder im Kundensystem – statt als lose Mail.

Wiederkehrendes automatisiert

Eingangsbestätigung, Terminvorschlag, Erinnerung: Werkzeuge wie Make oder Zapier verbinden Website, Mail und Kalender.

Mensch an der richtigen Stelle

Antworten an Kunden schlägt die Automation höchstens vor. Abschicken tut ein Mensch.

Checkliste: Vor dem Livegang

Zwölf Fragen, bevor die Seite öffentlich wird.

Deine Häkchen bleiben nur in diesem Browser gespeichert – nichts geht an einen Server.

Wo Begleitung den Unterschied macht

Alles auf dieser Seite lässt sich allein schaffen. An diesen Stellen hilft ein zweites Paar Augen besonders.

Am Anfang

Fragebogen & Style Book

Gemeinsam die richtigen Fragen stellen, Antworten schärfen und daraus ein Style Book ableiten, mit dem die KI verlässlich arbeitet.

Technik

Einrichtung

Domain registrieren, Hosting wählen, HTTPS, Projektordner, Versionierung und Deployment so aufsetzen, dass es danach ohne Hilfe läuft.

Umsetzung

Gemeinsam bauen

Die ersten Seiten zusammen mit der KI entwickeln, Grafiken und Animationen im eigenen Stil, Arbeitsräume und geschützte Bereiche.

Vor dem Livegang

Prüfen & Übergeben

Barrierefreiheit, Sicherheit und Sichtbarkeit prüfen – und eine Anleitung, mit der die Seite selbstständig gepflegt werden kann.

Mein Ziel ist dabei immer Hilfe zur Selbsthilfe: Am Ende soll die Person die Seite selbst verstehen, ändern und weiterentwickeln können.

Quellen & Stand

Stand: Oktober 2026

Diese Seite erklärt Prinzipien statt Klickpfade: Menüs und Werkzeuge ändern sich, die Logik bleibt. Genannte Anbieter und Werkzeuge sind Beispiele – herstellerneutral, ohne Werbung oder Partnerlinks.