Organisations- und Prozessentwicklung mit KI – Schritt für Schritt.
So begleite ich inhabergeführte Unternehmen in die Arbeit mit KI: ein ausführliches persönliches Gespräch, ein Arbeitsraum mit Analysen und Vorschlägen, erste Schritte zum Selbermachen – und dann klein anfangen.
3–5 Stunden gemeinsam: Grundlagen verständlich erklärt (LLM, Skill, Agent, Prozess, Artefakt) und das erste Setup direkt eingerichtet.
Ein eigener KI-Arbeitsraum mit Fakten, Abläufen, Wissen, Agenten, Playbooks, Ideen und einer 90-Tage-Roadmap.
Eine kurze Anleitung zum Selbermachen – passend zum Wissensstand, z. B. erster Skill, erstes Projekt mit Ordner und Projektdateien.
Das Unternehmen setzt die ersten Schritte selbst um. Fragen landen direkt im eigenen Projektraum.
Gemeinsamer Blick auf das Erreichte, Erklärung der nächsten Schritte – zum Beispiel die erste Agentin. So wächst die Organisation in kleinen Prozessen.
Am Anfang steht kein Tool, sondern Verständnis. In drei bis fünf Stunden klären wir, wie die Arbeit mit KI funktioniert – und richten das erste Setup gemeinsam ein.
Warum so lange?
Wer die Bausteine versteht, kann sie selbst kombinieren. Das Gespräch ist deshalb Schulung und Einrichtung zugleich: Begriffe werden am eigenen Beispiel erklärt, Ordner und Projekte direkt angelegt, erste Fragen sofort beantwortet.



Aus einem echten Beratungsgespräch – Grundlagen erklären, Setup einrichten, gemeinsam ausprobieren. Fotos: privat, mit Einverständnis.
Das Sprachmodell hinter Claude oder ChatGPT: Was es kann, wo es irrt und warum Prüfen Pflicht bleibt.
Eine feste Anleitung, die die KI immer gleich abarbeitet – etwa ein Projektstart oder ein Exposé-Entwurf.
Eine Rolle mit klarem Auftrag, Auslöser, Rechten und menschlicher Freigabe – wie eine gute Assistenz.
Der Ablauf, der verbessert werden soll. KI setzt am Prozess an, nicht am Tool.
Was dabei entsteht: Dokument, Seite, Tabelle, Grafik – teilbar und wiederverwendbar.
Eine Projektstruktur mit Nummern und Markdown-Dateien, auf die die KI zugreifen kann.
Wer entscheidet, wer begleitet, was ist das Ziel? Der Inhaber entscheidet – die Beratung hat im Unternehmen keine Rolle.
Mehrere KI-Agenten recherchieren gleichzeitig: Firma, Abläufe, Markt, Recht, Wettbewerb, Software und Infrastruktur – jeweils mit Quellen.
Seiten entstehen als Markdown, Agenten, Ideen und Fragen als strukturierte Daten. Ein kleiner Generator baut daraus die Webseiten.
Ein Agententeam in Phasen, mit Rechte-Ampel und Freigabe durch den Menschen, dazu feste Abläufe für wiederkehrende Aufgaben.
Offene Fragen an das Unternehmen und ein 90-Tage-Plan: Verstehen, Pilotieren, Ausrollen.
Titelbilder per Grafikauftrag, Material im Corporate Design des Unternehmens.
Volltextprüfung, Ansicht auf Desktop und Handy, Links, Status je Seite – dann Übergabe per Direktlink.
Jeder Arbeitsraum folgt derselben Logik – angepasst an das Unternehmen, seine Branche und seine Größe.

Verstehen – Fakten zum Unternehmen, Abläufe aus allen Sichtweisen mit KI-Potenzial je Schritt, Außenauftritt und ein neutraler Vergleich mit dem Markt.
Lernen – Branchenwissen als Lernkurs mit Kontrollfragen, ein Glossar, Leitplanken für KI und eine Einführung in Vibe Coding.
Gestalten – Agententeam, Playbooks, Ideen-Pool, Software und Infrastruktur, Datenfundament mit persönlichem Cockpit.
Planen – Offene Fragen, Interview-Leitfäden und die Roadmap für die ersten 90 Tage.
Status je Seite
Zahlen aus bisherigen Beratungsprojekten, gerundet.
Agenten sind keine Programme, die „irgendwas mit KI“ machen, sondern Rollen mit klarem Auftrag – und immer mit einem Menschen, der freigibt.

Agententeam
Zuerst eine HR-Agentin, die neue Agenten mit dem Inhaber bespricht, ihre Rolle festhält und Überschneidungen verhindert. Danach wenige Helfer mit großem Alltagsnutzen.
Sicherheit
Jeder Agent bekommt Rechte: Grün liest und schlägt vor, Gelb erstellt Entwürfe, die ein Mensch freigibt, Rot handelt selbstständig – zum Start kommt Rot nicht vor.
Playbooks beschreiben die wiederkehrenden Abläufe: Zweck, Auslöser, Schritte, Ergebnis, beteiligte Agenten.

Radar statt Zufall. Neben dem Tagesgeschäft schlägt der Arbeitsraum vor, wie Signale aus Markt und Umfeld systematisch gesammelt werden – mit klaren Spielregeln für Datenschutz und Werberecht.
Datenfundament & Cockpit. Zielbild ist eine geschützte Datenbasis und ein persönliches Tages-Cockpit je Rolle, das zeigt, was heute wichtig ist, und Routinearbeit per Klick vorbereitet. Ein klickbarer Prototyp mit erfundenen Daten macht das greifbar.
Nach dem Arbeitsraum kommt eine kurze Mail mit Aufgaben, die das Unternehmen selbst erledigen kann – passend zum Wissensstand.
In Ruhe lesen und notieren: Was passt, was ist fremd, was fehlt?
Eine Ordnerstruktur auf dem Rechner, z. B. mit Bereichen je Person und einem gemeinsamen Bereich.
Einen Projektstart-Skill, der die richtigen Fragen stellt und Ordner samt Projektdateien anlegt.
Mit dem neuen Skill – damit ist er gleich getestet.
Ein Projekt in Claude oder ChatGPT, in dem alles rund ums Geschäft besprochen wird.
Ein Link im Chat ist im nächsten Chat vergessen – eine Datei im Projektordner nicht.
Name: projektstart Beschreibung: Legt ein neues Projekt mit Nummer, Ordner und Projektdateien an. Nutzen bei „neues Projekt“, „Projekt anlegen“, „Projektstart“. 1. Wer legt an? Frage zuerst, für wen das Projekt ist (z. B. Inhaber, Partnerin, beide). Jede Person bzw. „gemeinsam“ hat einen eigenen Nummernkreis (z. B. A26001, B26001, G26001) und einen eigenen Bereich im Ordner. 2. Nummer vergeben Lies 00_System/projektregister.md und nimm die nächste freie Nummer. Eine vergebene Nummer wird nie geändert und nie neu vergeben. 3. Grundfragen – eine nach der anderen Projektname · Idee in einem Satz · Ziel · Wann ist es fertig? · Deadline · Priorität · Vertraulichkeit · Wer macht mit, wer prüft? · Nächster Schritt. „Noch unklar“ ist eine gültige Antwort – nichts erfinden. 4. Branchenfragen (optional) Je nach Projektart zusätzliche Fragen, z. B. zu einem Auftrag, einem Objekt, einer Baustelle oder einer Veranstaltung. 5. Datenschutz Keine Klarnamen von Kundinnen und Kunden in Projekt- oder Ordnernamen. 6. Anlegen Ordner_ mit PROJEKT.md, ENTSCHEIDUNGEN.md, ARBEITSPLAN.md, MEILENSTEINE.md und den Unterordnern unterlagen, material, entwuerfe. Eintrag im Projektregister. 7. Abschluss Kurz zusammenfassen, was angelegt wurde, und den nächsten Schritt nennen.

Vibe Coding als Prinzip. Der Arbeitsraum selbst ist im Gespräch mit KI entstanden: beschreiben, was gebraucht wird, Ergebnis ansehen, im Gespräch korrigieren. Genau so sollen auch die eigenen ersten Werkzeuge entstehen – klein, nützlich, vom Menschen geprüft. Wie das bei einer eigenen Website aussieht – vom Fragebogen über das Style Book bis zur Live-Seite –, zeigt die Wissenskarte Deine eigene Webseite mit Vibe Coding.
Wenn die ersten Schritte sitzen, folgt das nächste Gespräch. Nicht der große Wurf, sondern der nächste sinnvolle Prozess.

Im Follow-up schauen wir gemeinsam, was funktioniert hat und wo es hakt. Dann kommt der nächste Baustein – häufig die erste Agentin, die das Agententeam organisiert, oder ein Pilot mit hohem Alltagsnutzen.
Die 90-Tage-Roadmap gibt den Rahmen: Verstehen, Pilotieren, Ausrollen. Jede Etappe endet mit einem Ergebnis, das das Unternehmen selbst weiterführen kann.
Woran wir Fortschritt messen
Ein Arbeitsraum ist ein Werkzeug für das Unternehmen – nicht für die Öffentlichkeit, und nie ein Ersatz für menschliche Verantwortung.
Was in den Arbeitsraum gehört – und was nicht:
KI schlägt vor, der Mensch gibt frei:

Wer die Bausteine versteht und mit einem kleinen Prozess anfängt, baut sich eine KI-Organisation, die zum eigenen Unternehmen passt – und sie selbst weiterführen kann.