IbetMax Präsentationsreihe · Einblick
Die IbetMax-
Organisation
Ein Mensch, viele KI-Agenten, eine Organisation. Willkommen in unserem Haus.
Claus Günnewig
www.ibetmax.com
IBM-001 · CEO & Gründer
Claus Günnewig
Der einzige Mensch im Haus – und die einzige Freigabe-Instanz.
Über 25 Jahre
Verwaltung, Finanzen, HR und Kommunikation, zuletzt als Prokurist bei Krämer Marktforschung.
KI-Manager (TÜV)
Manager für angewandte KI-Transformation, mit Projektarbeit im betrieblichen Umfeld.
Eigene KI-Organisation
Seit 2026 arbeite ich täglich mit einem Team aus KI-Agenten.
Mission Control
Alle Projekte, Akten und Entscheidungen an einem Ort.
Fahrplan
Ein Rundgang durch unser Haus
Die Idee
Warum eine Organisation statt vieler Chats
Das Haus
Etagen, Räume – und was dahintersteckt
Das Team
Rollen, Akten und Spielregeln
Mission Control
Projekte, Register, Mothers Abgleich
Agentic AI
Monas Morgenroutine Schritt für Schritt
Zum Mitnehmen
So fangen Sie selbst an
Kapitel 1
Die Idee
Ein Mensch, viele Projekte, viele Werkzeuge. Was fehlte, war Organisation.
Kapitel 1 · Ausgangslage
Viele Chats sind noch keine Organisation
Vorher
- Jeder Chat fängt bei null an
- Wissen steckt verstreut in Verläufen
- Niemand behält alle Projekte im Blick
- KI handelt mal zu viel, mal zu wenig
- Ich bin der Engpass für jede Kleinigkeit
Nachher
- Jede Rolle hat eine Akte und ein Gedächtnis
- Projekte, Stände und Entscheidungen liegen in Mission Control
- Mother gleicht jeden Morgen alles ab
- Klare Ampeln: was grün läuft, was eine Freigabe braucht
- Ich entscheide – der Rest wird vorbereitet
Kapitel 1 · Entwicklung
Vom Chat zum Team in fünf Stufen
Eine Frage, eine Antwort
Dauerhafter Kontext für ein Thema
Ein Ablauf, einmal aufgeschrieben
Eine Rolle mit Akte und Grenzen
Rollen, die zusammenarbeiten
Der Sprung passiert nicht beim Modell, sondern bei der Organisation drumherum: Rollen, Akten, Abläufe und Freigaben.
Kapitel 1 · Ehrlich gesagt
„Dieses Haus gibt es nicht. Es ist eine gestaltete Welt, hinter der ein echter Mensch, echte KI-Agenten und echte Projekte stehen.“
Jeder Raum steht für etwas, das es bei IbetMax wirklich gibt. Das Haus ist erfunden – die Arbeit darin nicht.
Echt
Kapitel 2
Das Haus
Drei Geschosse über der Erde, vier darunter, ein Dachgarten und ein Steg am See.
Kapitel 2 · Hausschnitt
Wer wo arbeitet
Kapitel 2 · Räume
Jeder Raum steht für etwas Echtes

Thinktank
Große Fragen, echter Streit, am Ende ein Protokoll.
Echt: Entscheidungsrunden

Serverraum
Hier rechnet, was oben im AI Room gezeigt wird.
Echt: Max mit eigenem Wissenssystem

Team-Büros
Hier entwirft Zoe neue Kolleginnen und Kollegen.
Echt: Agenten-Akten

Tonstudio
Les Paul, Strat, Schlagzeug – die IbetMax-Songs.
Echt: eigene Musik

Content Design Studio
Grafiken, Videos und Layouts.
Echt: Bildsprache und Kampagnen

Küche & Café
„Bitte Carl nicht füttern. Max auch nicht.“
Echt: Pause gehört dazu

Empfang
Hier sitzt Mona und weiß, wer wann kommt.
Echt: Kalender und Postfach

Mission Control
Jedes Projekt mit Stand und nächstem Schritt.
Echt: Projektsteuerung
Kapitel 2 · 2. OG · Thinktank
Ein Chatraum, in dem Agenten widersprechen dürfen
Ich lade einen oder mehrere Agenten zu einer Frage ein. Jeder antwortet aus seiner Rolle – und darf anderer Meinung sein.
- Getrennte EröffnungsrundeJeder antwortet zuerst für sich, ohne die anderen zu kennen.
- Echte GegenredeNowak moderiert so, dass unterwegs wirklich gestritten wird.
- Protokoll & FreigabelisteAm Ende stehen Entscheidungen – Nowak selbst entscheidet nichts.
Warhol · Art Director: „Ja. Das Haus lebt von Bildern, Text allein erzählt es nicht.“
Resi · Web-Lektorin: „Erst wenn sie auf dem Handy schnell laden. Sonst springen die Leute ab.“
Mother · Betrieb: „Wer pflegt die Bilder, wenn neue Räume dazukommen?“
Nowak · Protokoll: Drei Positionen, ein Kompromiss – Freigabe durch Claus.
Kapitel 2 · 1. OG · AI Room
Der AI Room: hinter Passwort
Der Ort, an dem gezeigt wird, was KI kann – und der Raum für das, was nicht öffentlich ist.

Präsentationsraum
Große Leinwand, bequeme Stühle – und meistens eine Demo, die in der Probe noch nicht lief.
Passwortschutz
Der Zugang ist geschützt. Wer kein Passwort hat, sieht nur die Tür.
Kundenpräsentationen
Präsentationen und Konzepte, die für einzelne Kunden entstehen.
Arbeitsräume
Eigene Seiten für laufende Projekte – nur per Direktlink erreichbar.
Für Suchmaschinen gesperrt
Nichts davon taucht bei Google auf. Öffentlich ist nur, was Claus freigibt.
Die Rechenkraft kommt von unten
Im Haus liegt der Serverraum drei Etagen tiefer. Echt: Hier zeigt Max, was ein eigenes Wissenssystem kann.
Kapitel 2 · UG 3 und UG 4
Was im Keller liegt
Serverraum
Reihe um Reihe schwarzer Schränke. Mother wacht als türkises Auge an der Wand.
Tresorraum
Die Sicherungen. „Kombination? Frag Mother.“ Echt: nächtliche Backups und ein versioniertes Register.
Archiv
Die frühen Experimente – und das erste Logo mit Totenkopf statt Apfel.
Keller dürfen bei uns beliebig tief wachsen. Das Haus wächst mit den Ideen.
Kapitel 3
Das Team
Ein Mensch, ein Hund und ein Team aus KI-Agenten. Jede Rolle hat eine klare Aufgabe – und klare Grenzen.
Kapitel 3 · Personalnummern
Wer hier arbeitet
IBM-001Claus
CEO & Gründer · einzige Freigabe
IBM-002Max
Public Voice & Chefredaktion
IBM-003Mona
Persönliche Assistentin
IBM-004Zoe
HR & Agent-Architektin
IBM-005Mother
Betriebsleiterin Mission Control
IBM-006Warhol
Art Director
IBM-007Vinci
Ideenfinder & Recherche
IBM-008Nowak
Moderator Thinktank
IBM-009Resi
Web-Lektorin
IBM-011John
Kundenbetreuung
IBM-010Carl
Chief Happiness Officer · Hund
Alle Porträts sind KI-generiert. Carl ist ein echter Magyar Vizsla – und liegt im Thinktank grundsätzlich auf dem besten Platz.
Kapitel 3 · Spielregeln
Die Spielregeln im Haus
Agenten schlagen vor, der Mensch entscheidet
Nichts verlässt das Haus ohne Freigabe von Claus.
Jede Rolle hat eine Akte
Darin steht, was jemand darf, was nicht – und wie er tickt.
Ehrlich statt glatt
Fehler werden benannt, Unsicherheit wird gesagt.
Offen gekennzeichnet
Alle KI-Bilder tragen das AI-Zeichen, echte Fotos das Echt-Zeichen.
Kapitel 3 · Personalakte
Was in einer Akte steht
Bausteine jeder Akte
- Rolle und Auftrag – wofür es diese Rolle gibt
- Arbeitsplatz im Haus und Personalnummer
- Ton und Charakter – wie die Rolle spricht
- Rechte-Ampel – was sie darf und was nicht
- Leitplanke – der eine Satz, der immer gilt
- Notizen – das Gedächtnis von gestern
Die Rechte-Ampel
Grün
erledigt sie selbst
z. B. lesen, sortieren, zusammenfassenGelb
bereitet vor, Claus gibt frei
z. B. Antworten, Termine, RegisterRot
gibt es nicht ohne Claus
alles, was nach außen geht oder sich nicht zurückholen lässt
Kapitel 3 · Wie ein Agent entsteht
Wie ein neuer Kollege entsteht
Beispiel John (IBM-011): Kundenkorrespondenz, die nach Claus klingen muss.
Eine Aufgabe kommt immer wieder und bindet Zeit
Zoe und Claus klären Auftrag, Grenzen, Ton
Zoe schreibt die Akte, Claus gibt sie frei
Warhol gestaltet das Gesicht
Eigener Stammchat, eigene Notizen
Johns Leitplanke
„Schreibt nur Kunden an, die Claus dafür freigegeben hat. Gesendet wird erst nach seiner Freigabe.“
Kapitel 3 · Eine Geschichte aus dem Haus
Teamwork makes the dream work

1 · Der Einfall
Vinci findet einen Prüfstand

2 · Thinktank
Die Idee wird auseinandergenommen

3 · Empfang
Mona übernimmt den Ablauf

4 · Sechs auf einmal
Kleine Helfer arbeiten parallel

5 · Die Vorlage
Claus entscheidet

6 · Der Auftrag
Warhol befüllt die Vorlage

7 · Bild und Text
Resi prüft

8 · Fünf Minuten
Freigabe am Steg
Tage ohne Pause, auch am Wochenende
geprüfte Beiträge im Kanal
Handarbeit am Tag – anfangs über eine Stunde
Kapitel 3 · Animation aus der Wissenskarte
Vom Fund zum menschlich freigegebenen Beitrag
Vom Fund zum menschlich freigegebenen Beitrag
Fund prüfen
Quelle, Aktualität und Eignung eines gefundenen Inhalts kontrollieren.
Historie abgleichen
Bereits verwendete Inhalte und die vorgesehenen Ablagen prüfen.
Entwurf erstellen
Grafik und Text nach den festgelegten Vorlagen vorbereiten.
Grenzen kontrollieren
Inhalt, Kennzeichnung und vereinbarte Regeln vor der Freigabe prüfen.
Bewusst entscheiden
Ein Mensch entscheidet über Freigabe, Überarbeitung oder das Verwerfen des Entwurfs.
Kapitel 4
Mission Control
Der Leitstand des Hauses: jedes Projekt mit Stand, Verantwortlichem und nächstem Schritt.
Kapitel 4 · Überblick
Ein Ort für alles, was läuft
Projekte
Jedes mit Nummer, Status, Verantwortlichem und nächstem Schritt.
Agenten
Wer welche Rolle hat – mit Akte und Rechten.
Infrastruktur
Rechner, Hosting, Sicherungen, Zugänge.
Fähigkeiten
Skills: Abläufe, die einmal aufgeschrieben sind und immer gleich laufen.
Jahresprojekte: P, Jahr, laufende Nummer.
Dauerprojekte ohne Jahreszahl, z. B. Öffentlichkeitsarbeit.
„P26013 IbetMax Homepage“ – nie die Nummer allein.
Kapitel 4 · Projektakte
Wie eine Projektakte aussieht
Beispiel: genau diese Präsentation.
ENTSCHEIDUNGEN.md · datiertes Logbuch
teilprojekte/
praesentationen/
KONZEPT.md · STIL.md · TECHNIK.md
PRAESENTATIONEN.md
04_ibetmax-organisation/GLIEDERUNG.md
„Präsentationen sind eigenständig und werden nicht als Folgen nummeriert.“
„Schulung KI-Kompetenz: 90 Minuten, mit heller, druckbarer Teilnahmebestätigung.“
Morgen weiß jeder Agent, was heute beschlossen wurde – ohne dass ich es erklären muss.
Kapitel 4 · Täglich 7:30 Uhr
Mother gleicht ab – und ändert nichts
Jeden Morgen um halb acht
„Register nachziehen: neuer nächster Schritt … – ja?“
Seit wann gibt es keinen Stand? Eine Antwort in einem Satz genügt.
Mother schlägt vor, ändert aber nichts selbst. Höchstens drei Punkte am Tag.
Kapitel 4 · Ordnung
Eine Quelle der Wahrheit
Ein Register
Alle Projekte in einer Liste – Ansichten werden daraus erzeugt, nie von Hand gepflegt.
Versioniert
Mission Control liegt in einem privaten Git-Repository. Jede Änderung ist nachvollziehbar.
Gesichert
Nächtliche Sicherung – im Haus wohnt sie im Tresorraum.
Immer an zwei Stellen
Eine Antwort von Claus landet in Akte und Register – sonst entsteht genau die Abweichung, die der Abgleich finden soll.
Kapitel 5
Agentic AI: Monas Morgenroutine
Eine KI, die nicht nur antwortet, sondern einen ganzen Ablauf übernimmt – mit klaren Grenzen.
Kapitel 5 · Begriff
Vom Antworten zum Handeln
Chatbot
- Wartet auf eine Frage
- Gibt eine Antwort
- Kennt nur, was im Chat steht
- Fertig – bis zur nächsten Frage
Agent
- Hat ein Ziel und einen Auslöser
- Plant mehrere Schritte selbst
- Nutzt Werkzeuge: Postfach, Kalender, Dateien, Web
- Erinnert sich an gestern
- Hält an, wo ein Mensch entscheiden muss
Agentic heißt nicht: Die KI macht, was sie will. Es heißt: Sie erledigt einen klar beschriebenen Ablauf – bis zur Freigabe.
Kapitel 5 · Der Auslöser
„Guten Morgen, Mona.“
Ein Satz genügt. Mona grüßt kurz zurück – und nimmt die Arbeit auf. Kein Small Talk.
Die Morgenroutine ist mein Schreibtisch. Die Zeitung über die Welt ist ein anderes Produkt: der Max-Bote.
Mona
Persönliche Assistentin. Hält Kalender und Postfach im Griff, damit Claus nichts verpasst und sich mit nichts Unnötigem beschäftigt.
Kapitel 5 · Ablauf
Sechs Schritte von „Guten Morgen“ bis zur Freigabe
Was gestern offen blieb
gleichzeitig losschicken
die eigentliche Arbeit
als PDF aufs Handy
Claus antwortet mit Nummern
für morgen
Der ganze Ablauf ist als Skill aufgeschrieben – deshalb läuft er jeden Morgen gleich, egal in welchem Chat.
Kapitel 5 · Schritt 1
Vier Helfer, gleichzeitig
Postfach
Neue Mails sortieren, offene Fäden und Fragen an Claus finden.
Kalender
Termine heute und morgen – und was heute vorbereitet werden muss.
Mission Control
Die aktivsten Projekte und Mothers Abgleichsbericht.
Wetter
Eine Zeile für Münster. Keine Prosa.
Kapitel 5 · Schritt 2
Sortieren ist die eigentliche Arbeit
Eine ungefilterte Aufzählung wäre wertlos. Aus allem entstehen drei Listen.
Höchstens fünf Punkte
Es kostet etwas, das liegen zu lassen: Jemand wartet, eine Frist läuft. Mehr liest niemand vor dem ersten Kaffee.
Nummeriert
Alles Gelbe, fertig vorbereitet – so formuliert, dass „ja“ genügt. Antwortentwürfe, Termine, Register.
Zur Kenntnis
Was ohne Claus geklärt wurde. Kurz, ohne Link.
Die wichtigste Prüfregel
Bevor ein Mail-Faden unter „Braucht dich“ landet, wird er geöffnet. Hat Claus schon geantwortet, gehört er nicht hinein. Das ist der häufigste Fehler.
Kapitel 5 · Schritt 3
Der Bericht kommt aufs Handy
Eine DIN-A4-Seite als PDF, abgelegt im Cloud-Ordner – fertig, bevor der Kaffee durchgelaufen ist.
Erst prüfen
Mona sieht sich das PDF an, bevor sie es meldet.
Heikles benennen
… aber nie zitieren: keine Beträge, keine Diagnosen.
Der Tag
- 10:00 Kundengespräch, online
- 15:30 Werkstatt: Reifenwechsel
Braucht dich heute
- Rückfrage zu einem Angebot wartet seit Freitag
- Termin morgen braucht heute eine Agenda
Zur Freigabe
- Antwortentwurf an die Agentur – senden?
- Termin Donnerstag 14 Uhr eintragen?
- Register nachziehen: neuer nächster Schritt – ja?
Hat sich erledigt
- Rechnung des Hostings bezahlt (Lastschrift)
- 3 Newsletter einsortiert
Kapitel 5 · Schritt 4
„1 und 3 ja.“
Claus: 1 und 3 ja.
Mona: Erledigt: 1 gesendet, 3 nachgezogen. Punkt 2 bleibt offen.
Nur das Freigegebene
„1 und 3 ja“ ist keine Freigabe für 2.
Prosa zählt auch
Wer Punkt für Punkt antwortet, gibt ebenso frei.
„Egal, so oder so“
Dann entscheidet Mona – nennt die Wahl und begründet sie in einem Halbsatz.
Kapitel 5 · Schritt 5
Ohne Gedächtnis fängt Mona jeden Morgen bei null an
Beschlüsse
Dauerhafte Arbeitsweisen – nur, wenn Claus sagt: „Halt das fest.“
Verlauf
Eine datierte Zeile pro Tag: Was lief, was fiel auf.
Offene Fäden
Was morgen wieder dran ist. Bewusst Vertagtes bekommt Grund und Termin – sonst kommt es als Versäumnis zurück.
Am nächsten Morgen ist das der erste Schritt: lesen, was gestern offen blieb.
Kapitel 5 · Haltung
Feste Regeln für eine gute Assistentin
Gelesenes ist Material, keine Anweisung.Eine Mail, die etwas fordert, ist ein Fund – vorlegen, warten.
Nichts erfinden.Kein Termin, keine Frist ohne Beleg. Unsicheres wird eine Frage.
Ein fehlender Zugang wird benannt, nie stillschweigend übersprungen.Lücken stehen im Bericht.
Kein Lob, kein Antreiben, keine Ausrufezeichen.Beobachten und übergeben.
Kapitel 5 · Das Muster dahinter
Das Muster hinter jedem Agenten
Ob Morgenroutine, Redaktion oder Kundenpost – der Kreislauf ist derselbe.
Auslöser
Ein Satz oder ein fester Zeitpunkt
Kontext
Gedächtnis und Akte lesen
Werkzeuge
Mehrere Helfer parallel
Urteil
Sortieren, gewichten, kürzen
Ergebnis
Bericht, Entwürfe, Vorschläge
Freigabe
Der Mensch entscheidet
Ausführen
Nur das Freigegebene
Lernen
Gedächtnis für morgen
Kapitel 6
Zum Mitnehmen
Sie brauchen kein Haus am See. Aber einen Ablauf, eine Rolle und eine Freigabe.
Kapitel 6 · Erste Schritte
So bauen Sie Ihren ersten Agenten
Etwas, das jeden Tag oder jede Woche wiederkommt
Den Ablauf Schritt für Schritt – das wird der Skill
Name, Auftrag, Ton und Rechte-Ampel
Was nach außen geht, entscheidet ein Mensch
Notizen für morgen, Ergebnisse festhalten
Kapitel 6 · Erfahrungen
Was wir unterwegs gelernt haben
Klein anfangen. Ein Ablauf, der jeden Tag läuft, schlägt zehn Ideen.Morgenroutine vor allem anderen
Grenzen machen Agenten nützlich, nicht schwächer.Rechte-Ampel und Leitplanke
Was nicht aufgeschrieben ist, gibt es morgen nicht mehr.Akten, Entscheidungen, Notizen
Der Mensch bleibt die Freigabe – auch wenn der Rest von allein läuft.Fünf Minuten am See
Zum Schluss
Das Haus ist erfunden – die Arbeit darin nicht.
Ein Mensch mit einem gut organisierten KI-Team kann mehr bewegen als je zuvor. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern die Organisation: Rollen, Akten, Abläufe und klare Freigaben.
Vielen Dank für Ihren Besuch
Kommen Sie gern wieder – das Haus wächst mit den Ideen.
Claus Günnewig
www.ibetmax.com